Ein Sommer, der schneller verging als gedacht
Kaum hat der Sommer begonnen, ist er auch schon wieder vorbei. Und ruhig war er bei uns an der University of Sustainability ganz bestimmt nicht: Forschung in Rom, New York und Ljubljana, internationale Gäste in Wien, die ÖPUK-Generalversammlung, neue Studienprogramme, ein voller Campus – und sogar ein Fußballspiel zwischen Studierenden und Lehrenden.
Zeit für einen kurzen Rückblick auf einen ziemlich ereignisreichen Sommer.
Forschung über Grenzen hinweg
Auch wissenschaftlich waren die vergangenen Monate gut gefüllt. Unsere Forscher:innen und Mitglieder unseres akademischen Netzwerks waren auf internationalen Bühnen vertreten – unter anderem bei der ESCAN 2026 in Rom, dem World Congress of Psychotherapy in New York und der Summer School of Political Ecology an der University of Ljubljana.
Hinzu kamen neue wissenschaftliche Publikationen: So veröffentlichte unser Vizerektor für Forschung und Dekan der Fakultät für Psychologie, Univ.-Prof. Dr. Fabian Christandl, gemeinsam mit Theresa Merholz die Studie „Mind over money: Money, overearning, and mindfulness“ in Applied Psychology.
Gleichzeitig durften wir erneut Studierende der OSCE Academy in Bischkek in Wien begrüßen. Während ihrer Praktika unterstützten sie unsere Forschungsarbeit und verschiedene Veranstaltungen. Besonders freut uns, dass diese Partnerschaft weiter wächst – und uns immer wieder die Möglichkeit gibt, engagierte junge Menschen aus unterschiedlichen Ländern an unserer Universität willkommen zu heißen.

Ein besonderes Highlight: die ÖPUK zu Gast in Wien
Eine besondere Ehre war für uns die Ausrichtung der 71. Generalversammlung der Österreichischen Privatuniversitäten Konferenz (ÖPUK) im Palais Eschenbach.
Vertreter:innen österreichischer Privatuniversitäten kamen in Wien zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und aktuelle Entwicklungen der Hochschullandschaft zu diskutieren. Über das sehr positive Feedback zur Organisation haben wir uns besonders gefreut.
Für uns war die Veranstaltung zugleich eine schöne Bestätigung: Auch als junge Universität können wir bereits aktiv Verantwortung in der österreichischen Hochschullandschaft übernehmen, Menschen zusammenbringen und Räume für Austausch schaffen.

Viel los auf dem Campus
Natürlich spielte sich unser Sommer nicht nur auf Konferenzen und in der Forschung ab.
Beim Open Day öffneten wir unseren Campus in der Wiener Seestadt für zahlreiche Studieninteressierte. Im Rahmen des Kurses Case Studies in Strategic Management erhielten unsere BWL-Studierenden außerdem beim Besuch von Gastredner Aleksander Kartkowski praxisnahe Einblicke in Consulting und Berufseinstieg.
Und weil zu einem guten Campusleben mehr als Hörsäle gehören, trafen sich Studierende und Lehrende auch zu einem sommerlichen Freundschaftsspiel im Fußball. Wer dabei ehrgeiziger war, lassen wir an dieser Stelle lieber offen. 😉

Neue Programme, neue Möglichkeiten
Auch unser Studienangebot ist über den Sommer weitergewachsen: Mit dem Bachelor Professional Psychosoziale Beratung startet ein neues berufsbegleitendes Programm in Wien. Gleichzeitig haben wir unseren Executive MBA ESG & Kreislaufwirtschaft in Kooperation mit dem Österreichischen Gewerbeverein vorgestellt.
Damit erweitern wir unser Portfolio um weitere Angebote rund um gesellschaftliche Verantwortung, nachhaltige Transformation und praxisorientierte Hochschulbildung.
🍂 Und jetzt? Auf in den Herbst.
Wenn wir auf diesen Sommer zurückblicken, war er vielleicht nicht besonders ruhig – dafür voller Begegnungen, Ideen und neuer Meilensteine.
Wir haben geforscht und publiziert, internationale Gäste empfangen, neue Programme vorgestellt, unsere Türen geöffnet, Partnerschaften gestärkt – und zwischendurch sogar Fußball gespielt.
Jetzt freuen wir uns auf den Herbst – und der hält schon die nächsten besonderen Momente für uns bereit: Wir begrüßen neue internationale Studierende auf unserem Campus und feiern im Oktober einen ganz besonderen Meilenstein – die erste Graduation Ceremony in der Geschichte unserer Universität.
Es gibt also einiges, worauf wir uns freuen können. Und eines können wir schon verraten: Langweilig wird es an der University of Sustainability auch in den kommenden Monaten ganz bestimmt nicht.
